Allegro 3500 / 5500

Allegro 3500 / 5500

  • Für große Rechenzentren
  • Bis zu 5 Erweiterungsslots: dual 100 G (QSFP28), dual 40 G (QSFP), dual 25 G (SFP28) dual / quad 10 G (SFP+), quad 1000Base-(Cu), etc.
  • 50-100 GBit/s max. Durchsatz
  • 96 GB  interne Datenbank, erweiterbar bis 1536 GB
  • Bis zu 360 TB integrierter Ringpuffer
  • Bis zu 50.000 aktive IPs und 16 Millionen rückwirkende Verbindungen bei 96 GB
  • 4 U

Betriebsfähig in Enterprise Core-Netzwerken, Datacentern und ISP-Netzen

Die Produkte der 3500 / 5500 Serie sind für die Analyse, das Monitoring, die Überprüfung und die Fehlersuche von 1 bis 100G-Verbindungen optimiert. Die Systeme sind für extrem hohe Aufzeichnungs-, Analyse- und Speicherrate konzipiert und erlauben die rückwirkende Überprüfung von bis zu 800.000 IP-Adressen und bis zu 256 Millionen Verbindungen.

 

Aus diesem Grund eignen sich die Allegro Plattformen ideal für den Einsatz in großen Rechenzentren, Core-Netzwerken und in den ISP-Infrastrukturen. Die Allegro Network Multimeter sind mit einer Back-in-Time-Funktion ausgestattet und ermöglichen die präzise Selektion der aufgezeichneten Informationen. Zusätzlich lassen sich selektierte Daten auch wieder individuell ins Netz einspielen - zum Nachstellen bestimmter Ereignisse bzw. Sicherheitsvorfälle, z.B. mit IDS-/IPS-Systemen.

 

Die 3500 / 5500 Serie verfügt über Erweiterungen für zusätzliche Anschlüsse und Speicheroptionen. Die duale QSFP28-Option ermöglicht die Überprüfung von bis zu 60 GBit/s Echtzeitverkehr in 100G-Umgebungen. Alternativ kann die Anzahl der Ports auf bis zu 20 erhöht werden, auswählbar aus 1, 2,5, 5, 10, 25 oder 40 GbE Cu / SFP+ / QSFP-Ports. Die Speichergröße zur Verarbeitung der historischen Daten in der In-Memory-Datenbank beträgt in der Basisversion 96 bzw. 192 GB und lässt sich bis zu 1536 GB ausbauen. Der Ringpuffer zur Aufzeichnung des Verkehrs eines Links bzw. des ausgewählten Datenverkehrs ermöglicht die Extraktion von historischen Paketen. Der Ringpuffer ist dynamisch auf bis zu 360 TB ausbaubar.

 

Die im Ringpuffer abgelegten Datenverkehre der Vergangenheit lassen sich sofort im Pcap-Format extrahieren und beispielsweise mit Hilfe von Wireshark weiterverarbeitet werden.